A

von
Marita Vandicken, Düsseldorf

 

kleines ABC - A

 

 

 

 

Ahnentafel

 

Ahnentafel... auch oft nur "Papiere" genannt.

Für die meisten "normalen Hundehalter" ist es vielleicht nicht wichtig, ob ein Hund eine Ahnentafel hat. Stimmt erst einmal, auch Mischlinge haben schliesslich keine und sind genauso wertvoll wie Rassehunde - und genauso gesund oder ungesund.

Wenn man aber einen Rassehund kaufen möchte, sagen diese Papiere nicht nur etwas über die Vorfahren des Hundes aus. "Echte Papiere" (theoretisch kann sich jeder selbst welche basteln ...) sagen vor allem aus, dass ein Züchter sich den strengen Zuchtregularien eines Zuchtvereins oder Zuchtverbandes unterworfen und sich daran zu halten hat.

Die wohl strengsten Richtlinien zur Hundezucht und die allgemein anerkannten Papiere tragen das Emblem des "VDH" und/oder der "FCI" (siehe auch diese Stichworte). Die sogenannten Papiere sind also ein sicherer Hinweis darauf, dass von Züchterseite alles getan wird und getan werden muss, nur mit gesunden Eltern möglichst gesunde und reinrassige Hunde zu züchten - ein "Qualitätssiegel" für größtmögliche Sicherheit - ähnlich wie die TÜV-Plakette beim Auto.

Aber: natürlich sind Ahnentafeln keine ewige Gesundheitsgarantie, Hunde sind eben Lebewesen.

 

 

 

Angst

 

... ein Instinkt, den jedes intelligente Lebewesen hat - er sichert das Überleben in gefährlichen Situationen. Übertriebenes Heldentum und Unvorsicht haben mit Intelligenz wenig zu tun. Bei "generellen Hundehelden" sollte man die Frage nach der richtigen Reihenfolge in der Mensch-Hund-Beziehung stellen, denn für Sicherheit und souveräne Führungdes gemeinsamen "Rudels" durch bedrohliche oder neue Situationen ist nicht der Hund, sondern sein Mensch als verdienter "Rudel-Führer" zuständig.

Übertriebene Angst beim Hund in (vermeintlichen) Alltagssituationen soll nicht sein und kann verschiedene Ursachen haben. In der Regel sind es negative Lernerfahrungen, unbekannte Situationen und mangelndes Vertrauen zum Rudel-Führer, die einen Hund übervorsichtig oder gar überängstlich machen können. Niemand käme auf die Idee, ein Kleinkind bedrohlichen Situationeneinfach alleine und ohne Schutz auszusetzen. Vom Welpen oder neu erworbenen erwachsenen Hund wird oftmals voller Unverständnis für den Vierbeiner verlangt, dass er mit diesen und jenen Dingen, die er nicht kennt oder versteht, schutzlos konfrontiert wird.

Der Sprung ins kalte Wasser geht bei sensiblen Hunden in der Regel schief. Mit dem Welpen - zunächst auf dem Arm -"die große weite Welt" erkunden, würde dies verhindern. Ein Welpe, der sich sicher fühlt, ist neugierig - nicht ängstlich. Summieren sich negative Lernerfahrungen oder kennt ein Hund den Alltag und die Umweltk aum, sind "Angsthasen" die Folge - erst Recht, wenn es an Führungsqualitäten des Halters mangelt.

Viele Hundehalter neigen leider dazu, ihren Hund in Angstsituationen zu trösten, ihm gut zuzureden: ein Hund versteht "nette Worte" nicht als Besänftigung (wie z.B. ein Kleinkind, das dann aufhört zu weinen) - er versteht es auf "hündische Art": die positive Bestätigung dafür, dass wirklich etwas nicht stimmt und seine Angst berechtigt ist. Anderenfalls würde die Rudelführung, die schliesslich" alles im Griff" hat (zumindest haben sollte...) und keine Gefahr sieht, nicht darauf eingehen.

Übertrieben ängstliche Hunde findet man demzufolge oft bei Menschen, die ihren Hund für jede Kleinigkeit "betüddeln". Solche Hunde steigern sich in Ängste hinein, erfüllen auch prompt die "innere Erwartungshaltung" ihres Menschen, indem zu den vorhandenen immer wieder neue Ängste dazu kommen.

Ein Leben in Angst ist purer Stress - sowohl für den Hund als auch den Halter. Überängstliche und unsichere Hunde brauchen umso mehr den optimalen Rudelführer, der sich durch gelassenes Auftreten, freundlich-konsequente Führung, Ignorieren der Angst in ungefährlichenSituationen, notfalls aber auch durch Verteidigung bei Gefahr, als sichere Festung und gutes Vorbild erweist.

Stellt man die eigenen Fehler ab und versucht in kleinen Schritten eine Gewöhnung an die Angstsituationen, eventuell mit homöopathischer Unterstützung, wird auch der "Angsthase" früher oder später seinen Menschen im Alltag durch "dick und dünn" begleiten.

 

 

 

 

Anschaffung

 

... eines Hundes will gut überlegt sein. Ein Hund kostet Geld - aber vor allem kostet er viel Zeit und Engagement und auch so manche ungewohnte Einschränkung gegenüber einer bisher hundelosen Lebensführung. Hunde sind fast vergleichbar mit einem "Kleinkind auf Lebenszeit", das beschäftigt, beaufsichtigt, erzogen, gepflegt, gefüttert und - statt Pampers zu wechseln - Gassi geführt werden muss - ein Hundeleben lang, also ungefähr 10 - 15 Jahre.

Das Leben für Hundehalter ist in manchen Dingen begrenzt. Andererseits - für die passenden Menschen - sind Hunde eine unbezahlbare Bereicherung. Wer z.B. statt feiner Restaurants sowieso lieber Biergärten oder die Kneipe an der Ecke mag und sich - statt in Kinos, Diskotheken, Freibädern oder überfüllten Innenstädten - eher zuhause und in der Natur wohl fühlt - bei jedem Wetter natürlich - für den sind Hunde ideale Lebensgefährten mit denen man Dinge erlebt, von denen Nicht-Hundler keine Ahnung haben - sie wissen gar nicht, was sie versäumen. Wenn dann noch das Wohnumfeld hundegerecht ist, Vermieter und Nachbarn einverstanden sind, Urlaubspläne, Berufs- oder Familienplanung für das nächste Jahrzehnt überschaubar sind und einem Hund nicht entgegen stehen und letztendlich auch die Finanzen reichen - sowohl für die laufenden Kosten (Futter, Zubehör, Hundesteuer, Haftpflichtversicherung, Impfungen, sonstige Tierarztbesuche, Hundeschule) als auch für manchmal unerwartet hohe Tierarztrechnungen - dann kann die Suche nach dem passenden Hund starten.

Die kleinste Rolle bei der Überlegung pro Hund sollte dann der einmalige Anschaffungspreis spielen, um wirklich den optimalen und passenden Partner Hund für sich zu finden. Am falschen Ende gespart, erhöht dies meistens ganz enorm die Risiken für laufende Kosten. Die meisten Tierärzte geben jedem Hunde-Interessenten gerne schon vor der Anschaffung Informationen über ihre zahlreichen Patienten, die "billig" von Hundehändlern oder Massenvermehrern gekauft wurden ... oder über Mischlinge, die genauso gesund oder ungesund sein können wie Rassehunde, was z.B. Erbkrankheiten angeht.

"Passung" zwischen Mensch und Hund muss sein und hat wenig mit dem äusseren Erscheinungsbild eines Hundes zu tun, sondern mit dessen individuellen oder rassebedingten Ansprüchen und Charaktermerkmalen, die zum jeweiligen Halter passen müssen. Weder bewegungsfreudige Schlittenhunde oder Windhunde noch arbeitsfreudige Jagd-, Gebrauchs- oder Hütehunde haben zum Beispiel etwas in den Händen von bequemen Sofasitzern zu suchen. Genauso wenig passen Hunde mit körperlich einschränkenden Merkmalen zu sportlich aktiven Menschen. Für aktive und intelligente Hunde reicht auch kein noch so großer Garten - sie wollen körperlich und geistig gefordert und beschäftigt werden. Aber auch für den kurzen Gang um den Häuserblock, als Bewachung für Haus und Garten oder den typischen Sofahund gibt es geeignete Hunderassen und Mixe in allen Größen.

Der Begriff "artgerechte Hundehaltung", zu der jeder Hundehalter verpflichtet ist, sollte das Individuum Hund berücksichtigen, denn sonst sind Probleme vorprogrammiert, die nicht nur den Hundehalter selbst und seine direkte Umwelt überfordern. In der heutigen Zeit haben "unpassende Mensch-Hund-Beziehungen" leider viel zu oft negative Auswirkungen auf die allgemeine Hundehaltung und somit alle Hundehalter und Hunde, die sich um artgerechte Hundehaltung mit entsprechender Rücksichtnahme und Verantwortung gegenüber ihrer Umwelt, ihren Mitmenschen und den Hunden bemühen. Vor der Anschaffung sollte man auch überlegen, ob man einem Welpen gerecht werden kann, oder ob man nicht eher einem erwachsenen Hund den Vorzug geben sollte. Ein Welpe lässt sich nicht in nur drei Wochen Urlaub zum stubenreinen und artig auf seinen berufstätigen Halter wartenden Hausgenossen erziehen - bei einem erwachsenen Hund ist das eher möglich, denn er bringt körperlich und mental die Voraussetzungen mit, ihn schrittweise, aber relativ schnell an das "nicht artgerechte" Alleinbleiben des Rudeltiers Hund zu gewöhnen. Erwachsene Hunde findet man in Tierheimen oder bei Tierschutzorganisationen, aber auch Züchter geben manchmal noch ältere Jungtiere oder erwachsene Hunde ab. Auch Hundehalter, die sich von ihrem Hund trennen müssen, suchen oft selbst ein gutes neues Zuhause. Aber auch für erwachsene Hunde gilt genau wie für Welpen: Vorsicht vor Hunde-Händlern und Hunde-Vermehrern, die oft mitleiderregende Märchen präsentieren ... ihre Verkaufsstrategie für guten Umsatz. Jeder dort gekaufte Hund schafft Platz für weiteres Hundeelend. Den Begriff "Züchter" (siehe unter Z) hat längst nicht jeder verdient, dessen Hündinnen Welpen auf die Welt bringen.

 

 

 

 

Arzneimittel

 

..Bei vielen Collies (und auch anderen Hütehundrassen) wurden nach entsprechenden Forschungen, z.B. der Veterinärmedizinischen Fakkultät in Giessen (Institut Für Pharmakologie und Toxikologie) Unverträglichkeiten gegen eine Reihe von Arzneiwirkstoffen festgestellt.  Bekannt ist seit längerer Zeit die Unverträglichkeit gegen Ivermectin (z.B. in Ivomec, ein bekanntes Entwurmungsmittel für Pferde und andere Nutztiere).

Durch Forschungen neu hinzugekommen sind aber auch diverse andere Wirkstoffe, die z.B. in Herzmedikamenten, Chemotherapien, Parasitenbekämpfungsmitteln enthalten sein können. Auch zwei Narkosemittel stehen im Verdacht, dass sie unverträglich sein können. "Laienmässig verständlich" dargestellt liegt die Ursache (genannt "MDR1") an Abweichungen beim Transport der Wirkstoffe durch die Blutbahn - bestimmte Wirkstoffe durchdringen die Blut-Hirnschranke übermäßig und verursachen dadurch Nebenwirkungen im Gehirn, die sogar tödlich sein können.

Für jeden dieser unverträglichen Arzneiwirkstoffe kennt ein guter Tierarzt entsprechende Alternativen für den Fall, dass ein Hund der betroffenen Hunderassen erkranken sollte. Voraussetzung ist aber, dass jeder Tierarzt über den neuesten Stand der Forschungen auch wirklich informiert sein muss, damit er nur unbedenkliche Alternativ-Wirkstoffe verschreibt.

Wichtig für Besitzer ist also, bei einer Erkrankung des eigenen Hundes nur Tierärzte aufzusuchen, denen diese Arneimittel-Unverträglichkeiten aktuell bekannt sind. Nicht aktuell informierte Tierärzte sollte man als Besitzer auf jeden Fall bitten, sich mit der Universität Giessen (siehe oben) in Verbindung zu setzen, da von dort eine Liste der unverträglichen Wirkstoffe erstellt wurde (sie kann aber z.B. auch bei mir per email erfragt werden). Risiken und Nebenwirkungen bei der Anwendung von Medikamenten bestehen immer- auch bei jedem Menschen - niemand verträgt grundsätzlich alle Medikamente gleich gut und so sollten wir dankbar sein, dass die modernen Forschungen uns davor bewahren, vermeidbare Risiken und Nebenwirkungen für unsere Hunde einzugehen, wenn sie einmal krank werden sollten. 

 

 

 

 

Ausstellungen

 

...sind für Hunde-Interessenten eine gute Möglichkeit, sich ein Bild über eine Rasse zu machen und Kontakte zu Hundehaltern und Züchtern zu knüpfen. Vergessen darf man als Interessent aber nicht, dass nicht alle Züchter ständig zu Ausstellungen fahren. Manche sehen sie und den Aufwand "drumherum" eher als notwendiges Übel und einen Bestandteil der Zuchtzulassungskriterien für ihre künftigen Zuchthunde

....sind für viele Aussteller ein schönes Hobby, bei dem man gegen Zahlung eines Meldegeldes die persönliche Meinung eines Richters zum ausgestellten Hund erfährt.

....sind Treffpunkte: man tauscht Neuigkeiten aus, diskutiert über die Meinung der Ausstellungsrichter, macht sich ein Bild über die Entwicklung der Rasse, mögliche Deckrüden und deren Nachzuchten

...sollte man nicht zu ernst nehmen, denn Erfolge oder Siege auf Ausstellungen machen noch lange keinen wirklichen Traumhund aus.

 

 

 

 

Augenkontrolle

 

... gehört zur täglichen Pflege eines Hundes. Im inneren Augenwinkel sammelt sich fast täglich etwas farbloses Sekret, das kleine Staub- und Schmutzpartikelchen enthält - quasi die Selbstreinigungder Augen. Mit einem sauberen Tuch (oder wirklich sauberen Fingern) muss man dies regelmäßig und vorsichtig entfernen. Solange dieses schleimige Sekret nur in den üblichen Maßen vorkommt, farblos ist und keine Rötungen zu sehen sind, ist dies völlig normal. Übermäßiges Augensekret, farbliche Veränderungen des Sekrets (z.B. gelb-grün),tränender Ausfluss oder Rötungen der Schleimhaut oder Bindehaut weisen auf eine Reizung oder Entzündung im Auge (oder der Tränendrüsen) hin.

Ursachen können z.B. sichtbare oder nicht sichtbare Verletzungen sein, Reizungen durch Fremdkörper aller Art (z.B. Blütenpollen), bakterielle Infektionen oder auch Durchzug (oft beim Autofahren) sein. Ist nur  e i n Auge betroffen, besteht immer zuerst der Verdacht einer Verletzung oder eines vielleicht sogar noch im Auge befindlichen Fremdkörpers.

Augen bitte NIE mit Kamillentee spülen, da selbst kleinsteSchwebepartikelchen darin weitere schmerzhafte Reizungen verursachen und den Zustand verschlimmern können. Stattdessen muss zügig ein Tierarzt oder Tierheilpraktiker aufgesucht werden. Mit der richtigen Diagnose und der passenden Augensalbe ist der klare Durchblick meistens bald wieder da.

 

 

 

 

Autofahren

 

...ist für manche Welpen und auch erwachsene Hunde ein Problem. Entweder ist es für sie völlig neu, oder sie hatten bereits Angsterlebnisse durch das für sie unberechenbare Schaukeln und Abbremsen eines Autos oder das schnelle Vorbeifliegen der Landschaft.

Das Auto selbst und das Fahren muss also für einen Hund zur positiven Erfahrung werden, um Angst zu überwinden und eine Gewöhnung zu erreichen.

 Hauptmaßnahme: niemals auf Angst oder Aufregung eines Hundes eingehen, er würde sich nur bestätigt fühlen. Auch sollte man keinen aufregenden "Staatsakt" aus solchen völlig normalen Alltagssituationen machen. Gelassenheit der Mitfahrer signalisiert dem Hund Sicherheit.

Die erste Fahrt eines Welpen führt in der Regel vom Züchter in das neue Zuhause. Man sollte also einen möglichst ruhigen Fahrstil haben und einen besonnenen Mitfahrer, der dem Kleinen auf seinem Schoss einfach nur Ruhe und Geborgenheit bietet (Handtuch für Malheure nicht vergessen) - im Optimalfall schläft der Kleine ein. Bei längeren Fahrten kann auch ein Karton oder Korb für den schlafenden Kleinen hilfreich sein. Zwischenstopps (nur angeleint)  und Wasser sollte man nicht vergessen.

Zur Gewöhnung eines noch ängstlichen Hundes bieten sich an: ein parkendes Auto von innen erkunden lassen, im Auto an der sicheren Stelle, die in Zukunft für ihn als Mitfahrer reserviert ist Leckerchen anbieten: z.B. im Fußraum des Beifahrersitzes, auf der Ladefläche des Kombis oder in einem Kennel (der zusätzlich Geborgenheit gibt).

Sobald das Auto bekannt ist, kann man ganz kurze und langsame Fahrten unternehmen, die zunächst immer ein tolles Erlebnis nach sich ziehen sollten: Spielen oder ein kleiner Spaziergang. Die ersten Fahrten sollten also nicht direkt zum Tierarzt führen, wo vielleicht der Piekser zum Impfen beim Hund die Erfahrung "Autofahren zieht Schmerz nach sich" herstellt... Auch sollte man eine Fahrt nicht genau dann abbrechen, wenn der Hund gerade in heller Aufregung signalisiert, das er jetzt aussteigen möchte, sondern dann, wenn er sich gerade ruhig verhält - daher zunächst kurze Fahrten.

Sicherheit beim Autofahren ist oberstes Gebot: sowohl die sichere Unterbringung im Auto (für Rückbänke gibt es Gurte) als auch das nicht selbständige Herausspringen aus dem Auto müssen von Anfang an beachtet werden.

Für Hunde, die trotz solcher ständig positiven Erfahrungen immer noch extrem aufgeregt oder ängstlich im Auto sind, kann ein souveräner und befreundeter Mitfahrhund von Nachbarn oder Bekannten die Lösung sein, an dem sich der Angsthase orientieren kann. Auch das ausschliessliche Füttern im parkenden Auto kann man versuchen.

Bachblüten, z.B. Rescue-Tropfen vor Fahrtantritt, oder auch Reisetabletten vom Tierarzt bei längeren Fahrten, können ebenfalls Aufregung und eventuelle Übelkeit verhindern. Dass ein Hund vor längeren Fahrten keinen vollen Magen haben sollte, ist wohl selbstverständlich. Wasser und einen (Reise-)Trinknapf sollte man aber immer dabei haben.

Achtung: Überhitzung im (stehenden) Auto kann innerhalb kürzester Zeit zum Kollaps und Tod führen. Mangels Luftzirkulation reichen auch geöffnete Fenster nicht aus, um dies zu verhindern.

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